Der Begriff Downloaden kommt aus dem Englischen und
bedeutet Herunterladen. Sich etwas herunter zu laden heißt,
dass du dir etwas aus dem Internet auf deinen Computer oder auch auf dein
Handy speicherst: Dateien, einzelne
Programme, Lieder, Filme oder Bilder. Du kannst dann das, was du herunter
geladen hast, auf deinem Computer verwenden,
anschauen oder anhören, ohne weiter im Internet zu sein.
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Folgendes solltest du aber bedenken: |
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jenigen, der die Bilder gemacht hat. Du darfst sie also auf keinen Fall
selbst veröffentlichen, zum Beispiel auf einer eigenen Website, ohne den
Fotografen
um Erlaubnis zu bitten. 2. Mit dem Download von Daten (zum Beispiel Musik oder Programme) können Viren auf die Festplatte gelangen. 3. Manche Downloads kosten Geld. Frage daher am besten deine Eltern, ob sie dir beim Herunterladen helfen können. |
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Beispiel für einen Download: Screensaver: Knaxblasen
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Knaxblasen (1,5 MB)
Infos zu diesem Screensaver findest du hier.
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Weitere Informationen findest du im
Internet-ABC:
„Wissen, wie’s geht: Von Autoren und Datendieben“
und „Wissen, wie’s geht: Viren, Würmer und Trojaner“